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Was alles für Solarstrom spricht

Mit einer Solaranlage auf Ihrem eigenen Dach ersetzen Sie andere Energieträger wie Öl, Gas, Kohle oder Uran und reduzieren so aktiv Umweltbelastungen und -risiken wie z.B. CO2-Emissionen. Jede solar erzeugte Kilowattstunde bedeutet eine Schadstoffminderung.
Bitte rechnen Sie einmal zusätzlich die zur Förderung der Rohstoffe bis zur Verbrennung des Brennstoffes im Heizkessel anfallenden Emissionen hinzu. Zu diesen vorgelagerten Emissionen zählen auch Tankschiffe, die das Rohöl transportieren, Raffinerien, die das Öl aufbereiten, Tanklastzüge, die das Heizöl zum Verbraucher transportieren, sowie materialbezogene Emissionen, die bei der Herstellung der einzelnen Umwandlungssysteme entstehen.

Solarenergie steht uns unbegrenzt zur Verfügung: Die Sonne als größte und sicherste Energiequelle liefert uns garantiert noch einige Milliarden Jahre saubere und kostenlose Energie. Solarenergie wird direkt vor Ort genutzt. Es entstehen keine Transportkosten und keine großen Leitungsverluste. Die Technik der kristallinen Hochleistungsmodule von Heckert Solar ist ausgereift, damit serienfähig und nur noch unwesentlich zu verbessern.

Solaranlagen stehen für Lebensqualität, zeigen Umweltbewusstsein und steigern den Wert Ihres Hauses. Darüber hinaus bedeuten Sie insbesondere vor dem Hintergrund ständig steigender Energiepreise eine deutliche Kostenersparnis. Als Faustregel gilt in Deutschland für photovoltaische Anlagen ein Energieertrag von ca. 900 kWh/Jahr pro kWp installierter Anlagenleistung. Kilowatt-Peak (kWp; Peak = Spitze) ist die Einheit für die Spitzenleistung eines PV-Generators unter Standardtestbedingungen. Schon eine 2 kWp-Photovoltaikanlage auf einer Fläche von ca. 20 Quadratmetern produziert somit ca. 1800 kWh Solarstrom im Jahr.

Sobald die Solaranlage mehr Energie bereitstellen kann, als fossile Energie zu ihrer Herstellung notwendig war, macht der Aufbau des Systems ökologisch und ökonomisch Sinn. Die Energierücklaufzeit von Solaranlagen gibt den Zeitraum an, in dem ein System in Betrieb sein muss, bis es diejenige Energiemenge solar erzeugt hat, die zu seiner Herstellung erforderlich war. Heute kann man von einer Energierücklaufzeit von ca. 3 Jahren ausgehen, bezogen auf die erwartete lange Lebensdauer von Solarmodulen (ca. 30 bis 40 Jahre) stellt dies einen sehr guten Wert dar.